Willkommen bei Jogi-wan...

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Dienstag, 5. Januar 2016

Pfeifen erobern soziale Netzwerke!

Die Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population wird als Evolution beschrieben. Mutationen führen dabei zu erblich bedingten Unterschieden und die natürliche Selektion entwickelt eine Spezies weiter. Charles Darwin hat diese Theorie in der Mitte des 18. Jahrhunderts erstmalig beschrieben. Ob er dabei genussvoll Pfeife rauchte, ist zu bezweifeln, zweifelsfrei ist allerdings das damalige Fehlen gigantischer Onlinedienste und deren bemerkenswerten Einfluss auf die Evolution der qualmenden Denker.


Ich meine, die Spezies der Pfeifenraucher ließe sich grundsätzlich in zwei Arten ordnen. Die große wächst aus der Gruppe der Suchtraucher, die kleinere entsteht aus dem gemeinen Nichtraucher. Letztere ist ganz bestimmt etwas leidenschaftlicher bei der Auswahl des passenden Rauchgerätes und wesentlich investitionsfreudiger bei dem Einkauf der bevorzugten Tabakwaren. Geld spielt dabei wahrscheinlich eine untergeordnete Rolle, denn die Rauchware bestimmt hier sicherlich viel seltener den gesamten Tagesablauf oder sogar einzigen Lebensinhalt. Dieser Art könnte tatsächlich bewusst sein, dass ein temporäres Fehlen der Mittel den Genuss nur verstärken würde. Der Verzicht ist für sie dadurch möglicherweise viel aushaltbarer.

Das insgesamt vermehrte Aufkommen von Pfeifenrauchern könnte auch die Folge des Rauchverbots in Räumen des öffentlichen Lebens darstellen. Diese Einschätzung ist logisch, wenn man berücksichtigt, dass ein Pfeifenraucher in der übrigen Gesellschaft vielmehr Akzeptanz gegenüber dem Zigarettenraucher erlebt. Vor diesem Hintergrund finden sicherlich viele Suchtraucher den Weg zur Pfeife und beschreiben die andere bedauerliche Art der Gattung. Wie beim gewohnten Einkauf von billigem Zigarettenfeinschnitt wird von Ihr auch bei der Auswahl des Pfeifentabaks vordergründig auf jeden Cent geachtet. Der letzte Schrott wird plötzlich verdammt preiswert und nur der Blender schlechter Tabakprodukte freut sich über deren Absatz. Kommunikation beginnt ein Exemplar dieser Art häufiger mit der Frage, wie viele Pfeifen der gefundene Gesprächspartner am Tag verdampft. Ist dem scheinbaren Neuling in der Pfeifenwelt dann aufgefallen, dass eine Pfeife nach dem Gebrauch etwas Ruhe benötigt, wird insgeheim der eigene Bedarf von Rauchgeräten kalkuliert. Es überrascht nicht, dass der arme Suchtraucher jetzt die Vorzüge billiger Birnenholzpfeifen aus der Bucht herausstellt und verantwortlich für ihre Daseinsberechtigung wird.
Beide Gruppen haben aber gemeinsam, dass sie eine Plattform für den gemeinsamen Austausch mit Gleichgesinnten suchen. Vor der Haustür ist das jedoch unfassbar schwierig geworden und der Computer, dass Tablet oder Smartphone doch eh 24 Stunden am Tag lang an. Außerdem ist auch ein syntaktisch und orthografisch nicht immer einwandfreies „Danke für die Aufnahme in der Gruppe!“ doch ebenfalls schnell eingetippt. Kurz darauf beginnen hier meistens ermüdende Diskussionen über immer gleiche Themen oder überflüssige Fotoaufnahmen, wie das eigene Konterfei bei strahlendem Lächeln mit dem zugehörigen Gebiss die Mundstücke fragwürdiger Pfeifen langsam zerstört – vorausgesetzt, es ist an entsprechender Stelle noch vollständig erhalten. Andere präsentieren sich auf ihrem Bildmaterial stets ungekämmt und freuen sich scheinbar ebenso über das im realen Leben stets vermisste „echte“ Gruppengefühl. Dabei ist das Fehlen eines strukturierten Haarschnittes ganz sicher nicht das Resultat akademischer Zerstreutheit. Um Die eigene Individualität noch weiter zu betonen, wird im Extremfall noch ein Video als Medium zur Selbstdarstellung aufgenommen. Hier variiert die Professionalität mit der Fähigkeit das Smartphone zu bedienen und horizontal von vertikal unterscheiden zu können. Furchtbare Inneneinrichtungen, Übergewicht im Trainingsanzug und missweisende Körperkultur bilden nicht selten das adäquate Pendant zu den präsentierten Rauchwaren. Inhaltlich wächst der Großteil der bewegten Bilder nicht über den Vierzeiler der Textbeschreibung auf der Rückseite entsprechender Tabakdosen hinaus.
Jetzt wäre es ein Leichtes, weitere Vielzahlen dämlicher Verfehlungen bildungsschwacher Protagonisten erschöpfend zusammen zu fassen. Außerdem fehlt sicherlich auch die Erwähnung profilneurotischer Besserverdiener, welche ihrem Proletariat die Sammlung teurer Pfeifen mit weißen Punkten auf den Mundstücken nicht vorenthalten können. Manch Einer fühlt sich dadurch vielleicht ein wenig besser und versucht die im realen Leben gelebte soziale Inkompetenz in das elektronische Medium zu transportieren. Zeugnisse dieser paradoxen Redundanzen finden sich in den Dunstkreisen sozialer Netzwerke mehr denn je.
Doch das Alles wäre vollkommen egal, wenn man bei allen Trotteln doch nur ein einziges Indiz für die „große Leidenschaft“ wiederfinden könnte. - Aber vielleicht findet sich genau hier die Evolution des modernen Pfeifenrauchers. Mit dem Vermögen, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu suchen, gelingt das Differenzieren von Gesellschaft und Gemeinschaft. Die Halbwertszeit des „Pipe“-Hypes und aller dessen hervorgebrachten, gespaltenen Persönlichkeiten scheint endlich erreicht worden zu sein. Die meisten Mutationen werden nicht überdauern und die natürliche Selektion wird die still gewordenen Beobachter und Denker zurückführen. Gelassenheit ist das vererbte Merkmal des toleranten Pfeifenrauchers und damit müssen wir nur noch ein kleines Bisschen aushalten. – Hoffentlich.
Guten Rauch!

Gastautor: Christian Meesters

Kommentare:

  1. Lol. Da liest wohl einer heimlich auf Facebook mit?

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    1. Raucht dabei BiBo aus ner Mr. Brogg und ärgert sich!

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  2. Mal schön entspannt kacken gehen und die Welt sieht wieder rosig aus...

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  3. Da hat aber jemand Dampf abgelassen. Bleibt die Frage was Facebook ihm getan hat? P.S. Rauchen mit so viel Wut im Bauch ist ungesund, und führt irgendwann zum Durchbrenner. Beidseitig.

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  4. Willst du jetzt Kleiderordnung und Verhaltensregeln für Pfeifenraucher einführen?

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  5. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  6. Laut Artikel soll also das Pfeife rauchen nur privilegierten Personen gestattet sein. Na prost Mahlzeit. Ist es nicht völlig Wurst wie ich meine Pfeife genieße? Und wenn ich dabei mit der Unterhose aufm Kopf herum sitze, ist das immer noch meine Sache und hat null damit zu tun ob ich jetzt elitär genug bin.

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    1. Da liest du was zwischen den Zeilen und verstehst es nicht , giebst noch deinen Senf dazu. Na - ja ist wohl auch nichts anderes zu erwarten von jemanden der die Unterhose auf dem Kopf trägt.... Eigentlich schade um die Worte

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  7. Selten habe ich so eine gequirlte Kacke (man möge die Formulierung verzeihen, aber sie beschreibt es am besten) gelesen, wie bei diesen Zeilen in diesem Blog! Da mache ich als bekannter Philanthrop direkt einen Ausflug in die Misanthropen!
    Der Autor schreibt so schön vom „bemerkenswerten Einfluss“ des Internets „auf die Evolution der qualmenden Denker“, hat aber selbst wohl nicht gedacht, als er diese Zeilen formulierte.
    Wenn ich solche Zeilen lese, glaube ich, dass die evolutionäre Vergrößerung und Nutzung des Gehirnes an einigen Persönlichkeiten vorübergezogen ist!
    Ich wusste, oder es war mir nicht bewusst, dass jeder, der sich keine 5-Euro-Pfeife in den Mund steckt, oder anders formuliert, sich auch besser verarbeitete Pfeifen, die nun mal ihren Preis haben, zulegt und dabei auch andere Maßstäbe an den Tabak legt, eigentlich ein Nichtraucher ist! Welch ein Glück für mich, den die Suchtraucher klemmen sich ja Rauchgeräte der untersten Kategorie in den Mund und kennen in ihrem Leben nicht anders als Rauchen und billigen Tabak zu Befriedigung ihrer Sucht!
    Doch Vorsicht, wehe man steckt sich dann eine teure Pfeife in den Mund und wagt, dies auch noch öffentlich zu posten, denn dann wird man schnell in eine weitere Schublade gesteckt, denn nun wird man ein profilneurotischer „Besserverdiener“, welcher seinem „Proletariat die Sammlung teurer Pfeifen mit weißen Punkten auf den Mundstücken nicht vorenthalten“ kann, wenn man es wagt, eine Dunhill zu posten, selbst wenn diese günstig als Estate erworben wurde! Wir sollten zu Kreuze kriechen und auf Vauen umsteigen! Verdammt, die haben ja auch einen weißen Punkt!
    Und was sollten wir, gemäss der großen Hasstirade auf Facebookgruppen in diesem Internetblog, beim Posten von Beiträgen beachten?
    Nein, in solchen Gruppen sollen Anfänger keine Hilfe finden, keine Fragen stellen dürfen, sollen keine fragwürdigen Pfeifen, wie auch immer die zu definieren sind, den Vauen, Dunhill und alles über 50 Euro muss ja anscheinend wegfallen, gezeigt werden.
    Und wenn schon Bilder oder Videos bitte zuvor den Innenarchitekten oder Dekorateur beauftragen, das Interieur dem Geschmack des Zuschauers anpassen!
    Und bitte keine Bilder und Videos von ausgehungerten oder wohlbeleibten Pfeifenrauchern, die könnten das ästhetische Auge verletzen! Und immer bitte brav an das Haupthaar denken, das frisch frisiert sein sollte, vorausgesetzt, man hat noch Haar!
    Jeder, der eine Brog-Pfeife raucht und ja per Definition dann Suchtraucher ist, sollte sich auch entsprechend wohl in Lumpen hüllen und sich bei seiner üblichen, erniedrigenden Arbeit ablichten, um den Vorurteilen des Autors gerecht zu werden.
    Alle, die Pfeifen über dieser Preiskategorie zeigen wollen, sollten brav im Sonntagsanzug mit Seitenscheitel in der sauber aufgeräumten Proletarierwohnung mit Häkeldeckchen und Nippes sich in Szene setzten, während sich die Aristokraten und Ausbeuter, die sich ja teure Pfeifen mit Punkt in den Mund stecken, anstatt einer geregelten Arbeit nachzugehen, doch besser keine Bilder oder Videos posten, die sie in ihrem Rauchsalon oder ihrer Bibliothek ihres Gutshauses oder Schlosses zeigen, denn dies befriedigt ja letztlich nur ihr eigenes Ego!
    Ich frage mich gerade, welche Pfeife und welchen Tabak hat unser Autor geraucht, als er dies hier im Internet veröffentlichte?

    (PS: Ich stelle mir gerade Ralligrufti im Sonntagsanzug, mit Seitenscheitel sowie ohne Ohrring in seinem nächsten Video vor, oder einen Lars Hermanns im Frack vor dem herrschaftlichen Kamin begleitet von einem Kammerorchester! Denn das wäre ja dann die Konsequenz aus diesem Artikel.)

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  8. Mir fällt dazu nicht viel ein, nur das es mit Abstand der schlechteste Artikel in diesem Blog ist! Für wen haltet ihr Euch eigentlich? Nur weil man sich durch ein gewisses Engagement einen Namen in der Szene gemacht hat, gibt es noch lange kein Recht auf Distinktion! Da kriege ich das Kotzen! Pfeife rauchen war und ist jedem selbst überlassen... So wie man es möchte. Egal ob nun dabei Zweizeiler bei Facebook gepostet werden oder nicht. "Bildungsschwache Protagonisten"... Wenn ich so eine Scheiße schon lese...

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  9. “You don't have to judge the whole world by your own standards. Not everybody is like you, you know.”
    (Haruki Murakami)

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  10. Zitat: "Gelassenheit ist das vererbte Merkmal des toleranten Pfeifenrauchers" : Zitat Ende
    Sollte es dieses Gen geben, fehlt es augenscheinlich dem Autor dieses 'Beitrages'. Gelassenheit haette womoeglich eine andere Wort- und Tonwahl erlaubt.
    Schade.
    Ralf B.

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  11. GENIAL! Stimme 100% zu (auch beiden "Gruppen"/'Schichten') ������

    P.S.: glaube, Jogi sieht es ähnlich ... ;-)

    Gerald

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  12. Sehr schlimm, dass so etwas in diesem Blog zugelassen wird, zumal hier ansonsten recht qualitative Reviews und Artikel veröffentlicht wurden.

    Alles in allem wohl der größte Schund, den ich in Verbindung mit Pfeife und Tabak jemals lesen musste.

    Die Tatsache, dass der Autor sich recht gut auszudrücken vermag, täuscht nicht über dessen geistige Schlichtheit hinweg, die für solch einen kruden Unsinn zwangsläufig eine Grundvorraussetzung sein muss.






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  13. Großartig! Eine schönere Realsatire habe ich lange nicht gelesen. Der Autor raucht im richtigen Leben garantiert Nikotinplaster aus einer geschenkten Dunhill.

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  14. Warum schreibt und veröffentlicht man so einen Unfug? Selten etwas mieseres in Bezug auf Pfeife/Tabak gelesen.

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  15. Das habe ich mich auch gerade gefragt: Was will man mit einem solchen Posting ausdrücken/erreichen?
    Genau das zeigt diese elitäre Einstellung die man auch verstärkt bei vielen Cigarrenrauchern (lies Kuba-Jüngern) lesen kann. Dies ist auch der Grund, warum gerade wir Genußraucher den Hintern nicht hochbekommen, wenn es ums Rauchverbot geht.
    Genau aus diesem Grund haben wir damals den größten Cigarrenclub Deutschlands gegründet, weil uns solche Preziosen echt auf den Sack gehen.
    Aber gut, jeder wie er meint......
    Divided we fall.

    Ich glaube kaum, daß sich viele Suchtraucher der Pfeife zuwenden. Zuviel Arbeit, zuwenig Nikotin, viel zu umständlich. Ich kenne jedenfall niemanden, der einen solchen Weg beschreiten würde und so ein paar Leute kenne ich wohl auch.

    munter bleiben
    Skotty

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  16. Ich fand den Artikel gut, auch wenn ich in einigen Punkten andere Meinungen vertrete, also kommt mal alle wieder runter...

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  17. Ein bisschen Ironie schadet nie.

    Allerdings finde ich es super, dass immer mehr Leute über soziale Netzwerke zum Pfeiferauchen kommen oder darüber schreiben.
    Im Ernst, ich bin ein einsamer Pfeifenraucher unter Kollegen, die Kippen rauchen, trotzdem würde ich mich sogar als leidenschaftlich süchtigen Genussraucher bezeichnen und trotz Sucht zu meiner Passion gebe ich einiges an Geld aus für meinen Tabak, mehr sogar als für Pfeifen. Ohne das Internet wäre ich noch einsamer mit meinem Hobby.

    Meine Pfeife ist ein Rauchwerkzeug und kein elitärer Gegenstand. Ja, es sind auch einige Kunstwerke dabei.
    Ich sehe die meisten Pfeifenraucher und Tabakliebhaber als meiner Artgenossen an.

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  18. Herr Meesters
    Sei Ihnen Ihr Verhalten verziehen. Sie können anhand fehlender Zellen in Ihrem Stammhirn nichts dafür.
    Sie sollten wie den Rest von Ihrem Hirn mit Scheisse och tschuldigung für meinen Wortlaut mit Fekalien füllen. Denn nur ein teil von Ihrem Hirn bringt nicht so ne Kacke zusammen.
    War das Gebildet genug??? Hören Sie auf Pfeife zu Rauchen und sammeln Lieber Kindereier figuren.
    Wohl bekommts Sie Schwachkopf

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  19. Vielen Dank für den Artikel. Übertreibung macht anschaulich, das trifft hier wohl zu. Nicht mit jedem Punkt muss man übereinstimmen oder gegen jeden Punkt streuben.
    Mit der Kernaussage, die ich dem Artikel entnehme, stimme ich aber überein: Pfeife ist momentan hip und aus unterschiedlichen Gründen populär; dennoch und gerade deswegen wird das Pfeiferauchen selbst plötzlich zur Lebensphilosophie aufgeplustert. Man muss sich mit allen Mitteln der Umwelt als Pfeiferaucher zu erkennen geben.
    Dass Diskussionsteilnehmer in den sozialen Netzwerken auch immer ihr eigenes Selbstverständnis und ihre Stellung im Offline-Umfeld unterstreichen wollen, ist doch vollkommen normal und legitim. ABER: der Grund, warum man eine bestimmte Pfeife raucht oder einen bestimmten Tabak oder Pfeife überhaupt sollte nicht die Selbstdarstellung in Pfeifenforen/ -gruppen/ -communities sein.

    Wie gesagt, ein gelungener Artikel. Auch wenn er nicht für das breite Publikum geeignet ist....

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  20. Herr Meesters.

    Less inking, more thinking !

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  21. Mit solchen Artikeln schneidet sich die Pfeifengemeinde nur ins eigene Fleisch ,......und die Nichtraucher lachen sich nen Ast ab ....einfacher kann man fuer den Spott nicht sorgen....selbst ich als uebergewichtiger ,Jogginghosen tragender Noch-Pfeifenfreund kann da nur lachen und hoffe ,dass das nur Satire ist ....in diesem Sinne ..gut Rauch ..oder auch bald nicht mehr ...:)

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    1. Wenn Du anhand diesem Artikel aufhörst Pfeife zU Rauchen, hat er das erreicht was er wollte.

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    2. Das war mehr scherzhaft gemeint ,natuerlich wuerde ich wegen sowas nicht aufhoeren ,aber es gibt sicher den ein oder anderen ,den das dazu veranlassen koennte

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  22. Ich als Frau bin hoffentlich würdig zu reagieren. Dir fehlt etwas soziale Intelligenz, sonst würdest du dich nicht so ausdrücken. Mich nerven auch manche Videos. Aber dann schau ich sie mir einfach nicht an. Pfeife ist nur ein Genussmittel und keine Religion. Und du bist berechtigt die Bibel dazu zu schreiben. Investiere deine Energie in sinnvollere Projekte, außerhalb des Superhighways.

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  23. Sehe mit Genugtuung, dass der Meinungstrend der Kommentare (bisher)in die richtige Richtung geht. Habe diesen Blog bisher mit Genuss gelesen. Hoffe Artikel mit dieser Grundhaltung bleiben die Ausnahme.

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  24. "...des toleranten Pfeifenrauchers", der, wenn er tolerant wäre, nicht jene verurteilen würde, die "anders" rauchen als er selber. Hieße das nicht tolerant sein per definitionem.
    Ich (Geisteswissenschaftler mit Abschluss, 29 Jahre alt/jung) schreibe dies im Arbeitszimmer meiner Poletarierwohnung sitzend, auf dem Plattenspieler dreht sich eine Platte von Hannes Wader, der gerade "Bella Ciao" anstimmt, dazu trinke ich Assam. Nebenbei überlege ich, welches Buch ich mir als nächstes aus meiner kleinen Bibliothek nehme. Ich hoffe, es darf auch Reclam sein oder muss es die leinengeprägte Erstausgabe mit Goldrand sein. Dazu werde ich gleich teuren Tabak aus einer billigen Pfeife rauchen und danach werde ich billigen Tabak aus einer teuren Pfeife rauchen. Das schöne daran ist, es ist meine Freiheit dies zu entscheiden. Im übrigen habe ich heute auch schon drei Zigaretten geraucht; was gibt es schöneres, als morgens einen frischen Kaffee zu trinken und eine ordentliche Gauloises brunes anzuzünden. Und ja: ich bin sowohl Kaffee- als auch Tee-, Wein- als auch Biertrinker. Das alles tue ich, weil ich es kann und weil mir niemand vorschreiben kann, dies nicht zu tun. Anfangs habe ich mich von der "als Pfeiferaucher darfst du keine Zigaretten rauchen"-Doktrin auch mitreißen lassen; aber warum darf man das nicht dürfen. Wir sind doch alle frei in unserer Entscheidung, und das macht uns doch nur zu existierenden Individuen.
    Gerne können wir uns - Herr Meesters - ja mal treffen und darüber debattieren. Sie haben dann vielleicht die Wahl zwischen schwarzem und weißem Tee oder zwischen Schwarz- und Weißbier. Erlauben Sie mir dann bitte ein Glas Rotwein oder einen grünen Tee zu trinken, vielleicht auch beides, vielleicht auch nur Wasser. In diesem Sinne: Bedienen wir uns unseres Verstandes ohne die Leitung eines anderen. Leben und leben lassen.
    Herzlich, Euer aller F.K.

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  25. Warum jemand zur Pfeife greift, ist doch letztlich egal, wenn es dazu führt, das Pfeifenrauchen aus der Nische zu holen und wieder populärer zu machen, was den Markt doch nur beleben kann. Ob er dabei hochwertige Pfeifen und/oder exklusive Tabake konsumiert, bleibe doch jedem und seinem Geldbeutel überlassen.

    Nachdem in den vergangenen Jahren Tabakpfeifen und Tabake zunehmend nur noch in ausgesuchten Fachgeschäften erhältlich waren und man als Pfeifenraucher eher ein mehr oder weniger belächelter Exot war, wäre es doch schön, wenn dieser sogenannte Hype den Markt wieder beleben würde, damit er nicht irgendwann völlig einschläft, weil er für die Herstellerfirmen unlukrativ geworden ist.

    Schon jetzt ist das Tabakangebot in Deutschland teils kleiner als zum Beispiel in den USA. Fantastische Tabake wie die von Germain's produzierte Esoterica-Reihe oder der Balkan-Sobranie-Nachbau schaffen es gar nicht erst auf den heimischen Markt. Auch das Angebot von Samuel Gawith ist hierzulande nicht komplett (man denke nur an den Full Virginia Plug). Firmen wie Cornell & Diehl exportieren bisher nicht nach Deutschland, weil es sich wahrscheinlich nicht lohnen würde.

    Vielleicht ist für manchen die Billigpfeife aus der Bucht und der preiswerte 08/15-Tabak auch vom nur die Einstiegsdroge, die neugierig darauf macht, was es da noch gibt. Und selbst wenn nicht, ist es doch egal. Auch nicht jeder Whiskytrinker bevorzugt exklusive Single Malts, sondern vielleicht einen preiswerten blended Scotch. Geschmäcker und Kaufkraft sind halt verschieden.

    Ein Elitarismus, wie er hier gewünscht wird, ist jedenfalls nicht sinnvoll.

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    1. Vielleicht noch als Ergänzung: Ich gehöre selbst zur Genussraucherfraktion mit einer mittlerweile ansehnlich Sammlung Pfeifen (auch teurere Handmades und Freehands) und rauche überwiegend Tabake, die im oberen Preissegment zu finden sind.

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    2. Cornell & Diehl haben sehr wohl schon einmal nach D exportiert
      (über den Danpipe Katalog),
      allerdings lohnte es wohl in der Tat wegen der hohen Zolleinfuhrsteuern nicht. Hier würde TTIP wohl helfen:
      Ketchup-Tabake statt Chlorhühnchen ! ;-)

      Beste Grüße - Manni

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  26. Ich möchte festhalten,dass die hier geäußerte Meinung ausschließlich die Ansicht von Herrn Meesters wieder gibt.Diese Bemerkung erscheint mir wichtig,nachdem für mich beschlossen habe,in diesem Artikel keine Satire zu erkennen. Ich habe aber immer noch die Hoffnung, dass es eine solche ist.
    Liebe Grüße, Ralligruftie

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    1. Lieber Ralli, das war klar, das dass Deine Stellungsnahme/Meinung ist ... und das Du dich "Entschuildigst" ;-)

      ABER, wie man vermutlich sieht, das "Original" des Blogs sieht es anders (oder zumindest teilweise - sprich Jogi ... Wie auch seine Bemerkungen & Statements in VideoGesprächen/-'Besprechungen' ... !?!)

      Gerald

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  27. Anmerkung: In diesem Artikel wird häufiger der Begriff "Rauchwaren" genutzt. Ich erlaube mir den Hinweis,dass mit Rauchwaren im deutschen Sprachgebrauch Pelze und Pelzprodukte bezeichnet werden.
    Ich lehne mich nun auf der Secondhand-Küchencouch zurück und genieße meine Birnenholzpfeife.
    Habe die Ehre
    Wolf Isegrim

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  28. Hallo zusammen!

    Also ob das Satire ist? Spätestens wenn man sich die Debatte darüber ansieht, muß man diesen Eindruck haben. Aber ganz egal, ein guter Anstoß ist der Artikel allemal, wenn man ihn nicht mißverstehen will, denn in diesem Artikel geht es doch nicht darum, irgendjemandem vorschreiben zu wollen, wie und was er zu rauchen hat, sondern zu hinterfragen, wie darüber kommuniziert wird!

    Und diese Frage ist hoch interessant! Sie läßt sich sehr schnell auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner bringen: Wie hoch ist der Anteil wirklichen Pfeifen- und Tabak-bezogenen Informationsaustausches in Relation zum Selbstdarstellungsdrang der Kommunizierenden? So würde ich den Artikel von Herrn Meesters verstehen. Und in diesem Sinn kann ich nur sagen: Recht hat er, das provokant hinterfragen zu wollen! Was steht denn letztlich im Zentrum? Die Pfeife und der Tabak auf der einen oder der Raucher und die Gemeinschaft der Raucher auf der anderen Seite? Es ist letztlich vollkommen egal, ob jemand mit seinen Dunhills oder seinen Birnenholzpfeifen protzt - das Protzen ist das Problem. Es ist letztlich egal, ob jemand dauernd positive Einzeiler zum besten gibt oder negative - das triebhafte "Markieren" ist das, was so sehr nervt! Ein zwanzigminütiges Video mit einem Inhalt, der in einer Minute stringent erzählt ist? Das sagt letztlich mehr über den Narzismus des Youtubers als über den Inhalt! Das kann man doch hinterfragen?

    Vor allem auch vor dem Hintergrund, daß ein ganz beträchtlicher Teil der Menschen, die wirklich eine substanzielle Kenntnis von Pfeifen und von Tabak haben, sich längst aus den einschlägigen Medien verabschiedet haben, weil ihnen die mühelose Oberflächlichkeit ihre Zeit nicht mehr wert ist. Das finde ich sehr schade, belegt es doch die abschließende Wertung von Herrn Meesters: Man beobachtet und tauscht sich aus, allerdings weitgehend abseits der Mediengruppen und ihrer eigenen "Realitäten".

    Umso bewundernswerter sind Angebote wie dieser Blog! Danke dafür!

    Herzliche Grüße
    Peter



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  29. Es gibt in diesem Blog durch die Vielzahl an verschiedenen Schreibern eine Menge an unterschiedlichen Meinungen, die ich persönlich nicht immer teile, aber akzeptiere. Und auch dieser Artikel unterstützt zumindest meine These, dass die Pfeifenrauchergemeinschaft ein Querschnitt durch die Gesellschaft ist. Der eine denkt so, der andere denkt anders. Und das ist sein gutes Recht. Ich habe den Blogeintrag vor seiner Veröffentlichung gelesen. Ich selbst bin als Filmchenmacher genauso der Kritik ausgesetzt, wie andere. Und doch unterstütze ich es, wenn jemand seine Meinung kundtun möchte. In diesem Blog darf jeder, wenn er es denn möchte, zu Wort kommen. Sei es in Form eines Artikels oder in Form eines Kommentars. Und wenn ich mir letztere vom durchlese, dann bedarf es auch einer gehörigen Portion an Toleranz, diese so unkommentiert bzw. ggf. unzensiert stehen zu lassen. Einige Kommentatoren lassen leider sogar vermuten, dass der Artikelschreiber möglicherweise nicht ganz Unrecht hat. Mindestens genauso beschämend! Also, wie gesagt: Bitte nicht alle Blogmitglieder in Geiselhaft nehmen und bitte mal darüber nachdenken, ob man das Geschriebene nicht ganz einfach als die Meinung eines Einzelnen gelten lassen kann. Wir sind nicht alle gleich. Weder bei FB, noch bei YT oder in einem anderen Forum. Wer das Gegenteil glaubt, der träumt nachts von Weißwürschten...

    Die Messlatte für Zensur hängt bei mir ganz weit oben. Dieser Blog soll dafür bekannt sein, dass hier nicht anderen nach dem Mund geschrieben wird. Es soll dafür stehen, dass es zu gewissen Themen unterschiedliche Meinungen und Auffassungen gibt. Dafür steht unter jedem Artikel der Name des Verfassers. Und vielleicht ist das beschriebene Szenario ja gar nicht so verkehrt!?!? Ich bin viel mehr der Meinung, dass die getroffenen Schlussfolgerungen diskussionswürdig sind. Das ist jetzt aber wirklich meine persönliche Meinung.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass eine sog. Gemeinschaft, wie es von vielen immer und immer wieder betont wird, auch so eine Meinung aushalten kann und vielleicht sogar muss. Auch DAS gehört zur Toleranz, die andere einfordern.

    Ich sags Euch ganz ehrlich: Lieber mache ich diesen Puff hier zu, als das ich erleben möchte, dass in diesem Medium keine Meinungen abseits der Mehrheit zulässig sind. Die Wortwahl im Artikel ist grenzwertig, das sehe ich auch so. Aber in Bezug auf das Ausmaß der Aufschreie würde ich mir etwas mehr Gelassenheit wünschen...

    Beste Grüße, Jogi

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    1. Hallo, Jogi!

      Zumindest mir sind sowohl die Wortwahl als die Meinung an sich aufgestoßen. Das Recht seine kontroverse Meinung zu äußern ist ein hohes Gut und schützenswert. Insofern gebe ich dir Recht, dass man sie auch an dieser Stelle veröffentlichen kann. Allerdings endet das Recht, seine Faust zu benutzen, vor der Nasenspitze des anderen. Insofern finde ich den Beitrag schon grenzwertig.

      Aber er stößt ja auch auf Gegenwind.

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    2. Da hat jemand seine Meinung gesagt. Stimme nun wirklich nicht mit ihm überein.
      Diese unsäglichen, teils anonymen bösen Beschimpfungen erschrecken mich maßlos.
      Warum wird jemand, der eine eigene Ansicht der Dinge hat, von denen die anderer Meinung sind so übel beleidigt?
      W. Ludwig

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  30. Vorweg gesagt ist es mir persönlich herzlich egal, ob jemand aus Nikotinsucht, Protzsucht oder sonst welchen Gründen Pfeife raucht. Auch aus welchem Holz Pfeife und Raucher geschnitzt sind, interessiert mich nicht so sehr. Dass man aus Birnen Pfeifen machen kann, war mir bist dato auch nicht bekannt.

    Aber wenn ich lesen muss, wie der Pöbel mit Tschechen und Bigfeuerzeugen, gleich Fackeln und Mistgabeln, fuchtelnd über den Autor und Blogbetreiber herfallen, wird es mir ganz mulmig und erschrocken fällt mir die Bang aus dem Gesicht, purzelt über meinen Tweedanzug, um dann auf dem Perserteppich meine Schlossbibliothek anzuzünden droht ... grässlich ... Contenance, meine Damen und Herren!

    mit besten Grüssen, Alexander

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  31. Hallo zusammen! Auch wenn die Wortwahl in dem Artikel teilweise abzulehnen ist (z.B. Trottel...), verstehe ich die Aufregung hier nicht. Der Hauptkritikpunkt des Verfassers ist doch der moderne Selbstdarstellungswahn, der sich in sozialen Netzwerken manifestiert (Auswüchse wie Selfiestangen (!) lassen wir mal aussen vor). Dass es hierbei natürlich zu grotesken Darbietungen kommt, ist jedem von uns auf YT schon aufgefallen. Bitte nicht scheinheilig sein und so tun als ob alles was da gepostet wird hochqualitativ wäre. Das Verbrechen des Verfassers ist offenbar, dies nun in einer polemischen Art und Weise anzusprechen. Ist doch mal erfrischend.

    Im Übrigen.... erinnere ich mich noch an die Attacken gegen den Lars, der sich erdreistete Grundsatzvideos zu Pfeifenthemen zu posten. Da haben sich einige von euch echauffiert, dass dies unnötig und redundant ja gar lächerlich wäre. Rallie, wir erinnern uns da auch noch an deine sehr sehr fragwürdige Rolle!

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  32. Also alles dass ich aus diesem Artikel herauslese ist Folgendes: "Liebe Szene! Bitte weniger Befindlichkeiten und mehr Fakten!".

    Das kann man doch, unabhängig von der Wortwahl, Unterschreiben oder?

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  33. Was die sozialen Medien betrifft, gebe ich Herr Meesters Recht, das ist mir auch zu wenig. Ansonsten lese ich aus dem Artikel: "Herr ich danke Dir, dass ich nicht so bin wie jene."
    Aber eine solche Einzelmeinung können wir doch aushalten, oder?
    K.-P.Hansen

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  34. HoHo, diese Besinnlichkeit über die Weihnachtstage war sowieso kaum auszuhalten, von da her: Zur rechten Zeit ! ;-)
    Den Einen stört es wenn jemand an einer Birnenholzpfeife Spaß finder, den Anderen wenn jemand Vanilletabak in einer Bo raucht... und beide es auch noch "wagen", dies mitzuteilen.
    Selbstdarsteller gibt es viele, der Eine als "Kultur-und Genußmensch", der Andere als "Proletarier"...solange es dabei immerhin noch um Pdeife und Tabak geht - was soll`s:
    Everybodies darling iss anybodies Depp !

    Auf ein frohes Neues - Manni

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  35. An all die Anonymen: Habt doch bitte die Eier und Postet,was auch immer, unter einem Namen ich habe sonst gleich gar keine Lust eure Ergüsse zu lesen!
    Beste Grüße
    Vincent Wojdacki

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    1. Welche Eier?! Und WAS machst Du dann, wenn Du den Namen kennst ... !?! *lachmichkrummdumm*

      Oder soll ich Ralligrufti nehmen ... ?! ;-)

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    2. Geschlecht "Sonstiges" - nicht schlecht. Bezüglich Namen&Co.

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  36. Ich halte es für einfach nicht angebracht, wenn man anderen Personen einen Genuß abspricht, nur weil sie gewissene eigene Normen nicht erfüllen.
    Warum soll der Zigarettenrauche (vulgo oft für Suchtraucher) nicht Genuß beim Rauchen einer Pfeife verspüren? - Ich rauche Pfeife, weil ich Pfeife rauchen will - die Besprechung der Motive dahinter und ob ich legitimer Pfeifenraucher bin ist für mich obsolet. Ein Bekannter von mir hat 4 Pfeifen in der Massenwaren-Liga und raucht seit 25 Jahren Danske Club Black Luxury - ist er jetzt ein schlechterer Pfeifenraucher als ich mit zig Pfeifen, teilweise Handmades nach meinen Wünschen, und diese werden mit von mir ausgewählten Tabaken gestopft. Oder ist der Raucher, dessen Standard bei Dunhill anfängt und nur persönliche Mischungen mit Latakia raucht nur der wirkliche Pfeifenraucher? - Es ist doch völlig egal! - Soll Pfeife rauchen wer will und warum auch immer! Solche Artikel bauen eine pseudo-elitäre Basis auf, die ich für mich als widerliche Selbstdarstellung betrachte.
    Es hat nicht jder die finanziellen Möglichkeiten bei einem bekannten Pfeifenbauer eine nach persönlichen Wünschen gestaltete Pfeife anfertigen zu lassen - abgesehen wollen das viele auch nicht. Denen genügt ene gut gebaute Vauen alle mal (und mit den Pfeifen läßt sich auch vortrefflich Rauchen).
    Aber das gleiche Gekaspere wie hier findet man bei Whisk(e)y-Trinkern, Gin-Liebhabern usw. - alles muss irgendwie abgehoben sein. - Laßt die Menschen doch in Ruhe ihren Genüssen fröhnen!

    Dieter Just

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  37. Danke Dieter Just ich hab die ganze Zeit nach einer Formulierung gesucht und du hast es in Worte gefasst .

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  38. Danke Dieter Just ich hab die ganze Zeit nach einer Formulierung gesucht und du hast es in Worte gefasst .

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  39. Jogi, Jogi, da geht aber hier mal so richtig die Post ab! Dank des Artikels kann ich mich nun als "Extremfall" verorten, der ein Video (sogar mehrere) als "Medium zur Selbstdarstellung" aufgenommen hat. So ist das eben mit der Selbstdarstellerei: Der eine dreht ein Video, der andere schreibt einen Gastbeitrag in einem Blog. Meine Devise ist: Jeder wie er möchte!
    Deshalb, lieber Jogi, bitte bitte "diesen Puff hier" (Zit., s.o.) schön offenhalten!
    Denn so haben z.B. meine Überlegungen zu einem Video über Dunhill ganz neue Impulse erhalten.
    Viele Grüße
    Bernd

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    1. Servus Bernd,
      da kann ich dir nur zustimmen. Den "Puff schön offen lassen. Ich finde jeder soll machen wir er es für richtig hält. Und wem es nicht zusagt oder seinen Vorstellungen nicht entspricht ,der soll doch das X ganz oben rechts anklicken.

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  40. Meiner Meinung nach bist Du der größte Deep der in Deutschland rum läuft und der beste Freund vom Jacobsmartin1
    Servus aus Bayern
    Helmut

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  41. Friedrich der II.- auch der Große - genannt schrieb einmal:

    "Jeder soll nach seiner Façon selig werden [...]alle Meinungen müssen toleriert werden[...] es muss nur darauf geachtet werden, dass Keiner dem Andern Abbruch tue[...]"
    Soviel von mir zu diesem Thema.
    Wenn manche Menschen im Leben die gleiche Toleranz zeigen wie in dieser Diskussion.....
    Dann gute Nacht Gesellschaft...

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  42. Wie sie schon schreiben, Meinungen müssen toleriert
    werden...meine Meinung dazu dann auch..und wenn sie meinen "Gute Nacht Gesellschaft" ist das wiederum Ihre Meinung.Das einzige was ich dazu
    berichtigen möchte, daß Wort Depp schreibt man so...habe mich leider verschrieben;-)

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