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Samstag, 22. Juni 2013

DTM - Memories of Tuscany (M.A.-Blend)

Die Besprechung des „Memories of Tuscany“ ist überfällig, handelt es sich doch um einen hocharomatischen Tabak, den Dan Pipe bereits im letzten September als Neuerscheinung für das Jahr 2013 angekündigt hatte. DTM hat diese Mischung der sog. „MA-Serie“ hinzu gefügt, Michael Apitz, der aus seiner Vorliebe für Black Cavendish und hervorragenden, durchaus deutlichen Aromen keinen Hehl macht, verbreitet mit dieser Kreation weitestgehend Assoziationen an eine beliebte Urlaubsgegend.


Das Bild auf der 100-g-Tabakdose sorgt diesbezüglich für klare Verhältnisse, es bestehen keine Zweifel, in welche Richtung es geht. Dose geöffnet, helle und dunkle Virginias im Cross Cut, dazu jede Menge Black Cavendish. Der Duft ist herausragend! Beeren, Früchtetee, eine gesonderte Ecke in einem Teehaus, dass sind die Gedanken, die einen direkt in Beschlag nehmen. Dunkle Beeren... Himbeere, Brombeere, Heidelbeere... ja/nee.. es ist die Johannisbeere. Aufdringlich, aber für mich betörend.

 
Das Stopfen und Anzünden kein Problem, eine klare Empfehlung für diesen „Sommertabak“ ist definitiv ein größerer Pfeifenkopf. Die Eindrücke in der Nase gehen sofort auf Zunge und Gaumen über. Ich habe selten einen hocharomatischen Tabak geraucht, wo Duft und Geschmack so gleichmäßig einher gehen. Logisch, das ist fruchtig, zusätzlich frisch, ich finde auch einen Hauch von Vanille im Hintergrund. Sehr süß!

Das Wichtigste und somit für mich das Qualitätsmerkmal schlechthin: Diese hocharomatische Mischung schmeckt durch. Bis zum letzten Rest im Pfeifenkopf behält dieser Tabak sein Aroma. Nichts wirkt chemisch, sogar mehrmaliges Ausgehen der Pfeife wird verziehen. Übrig bleibt nur mittelgraue Asche von einem eher leichten bis höchstens mittelstarken Rauchgenuss.

Natürlich, eines ist ganz klar: Einem Johannisbeer-Aroma sollte man grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber stehen. Da ich fast ausschließlich naturnahe Tabake liebe, hat es ein Hocharomat bei mir stets schwer. Der „Memories of Tuscany“ überzeugt mich. Weil er zum einen einfach qualitativ hochwertig schmeckt und weil hier zum anderen das Aroma, trotz aller Intensität, sehr angenehm auf mich wirkt. Die Frage nach der Raumnote?? Meine Frau liebt den Geruch... deswegen keine weiteren Fragen mehr!


Autor: Ralf Ruhenstroth

Montag, 17. Juni 2013

Tabak: McClelland - #5115 Old World Classic Cake

Ich sage es immer wieder gerne: Meine Vorfreude auf einen „neuen“, mir bis dato unbekannten Virginia aus den USA ist stets groß. Da gibt es noch eine Menge zu entdecken.

Nun ist aus dem Hause McClelland der „#5115 Old World Classic Cake“ an der Reihe, der mich aus dem Innern des Platikbeutels anlächelt. Ein wunderbares Bild von einem sehr dunklem Broken Flake. Schnuppert man hinein, dann fällt auf, dass hier ein zurückhaltendes, dennoch wahrnehmbares Schokoladen- oder Kaffee-Flavour vorhanden ist. Ansonsten ist der Geruch etwas erdig und sogar etwas muffig.

Nach dem Stopfen und dem Anzünden schmeckt man eine Spur Kakao. So würde ich es beschreiben. Der Tabak ist rund an Zunge und Gaumen, er schmeichelt einem sanft. Er eignet sich eher für eine Pfeife ohne Filter. Mit Filter schneidet man ihm wichtige Nuancen ab. Der langsame Abbrand vermittelt allerdings ein recht unaufgeregten Genuss. Zwar hält der „#5115“ seine Qualität, doch wer einen geschmacklich impulsiven, süßlichen Virginia-Genuss sucht, wird hier enttäuscht sein.
Die Raumnote ist von der Umwelt zu tolerieren, in der Pfeife bleibt recht dunkle Asche übrig. Im Ergebnis bleibt mir zu sagen, dass es sich ohne Zweifel um einen qualitativ hochwertigen Virginia-Tabak handelt, der nur leicht aromatisiert wirkt. Ich muss aber auch feststellen, dass der „#5115 Old World Classic Cake“ mir persönlich eine Spur zu langweilig ist. Da hat die Firma McClelland noch jede Menge andere Virginias im Repertoire, die mehr Erlebnis und mehr Freude vermitteln.

Autor: Ralf Ruhenstroth

Mac Baren - Dark Twist

Er ist ein Klassiker! Einer, den jeder Pfeifenraucher, der nicht unbe­dingt Kompott in den Pfeifenköpfen haben möchte, unbe­dingt pro­biert haben muss. Sicher: Er wird nicht Jedem gefal­len – aber den Versuch sollte man wagen. Zumal die­ser Curly zu den am ein­fachs­ten zu rau­chen­den zählt.

Etwas ähn­li­ches habe ich bereits 2003 geschrie­ben. Und nehme kein Wort des vor immer­hin zehn Jahren Gesagten zurück. Denn noch immer mag ich die­sen Früchtebrot/Pumpernickel-Geschmack, der das vor­herr­schende Aroma des „Dark Twist“ ist.
Der Geruch aus dem Pouch macht mir sofort Appetit. Ich mag diese Mischung aus süßem Virginia und BC mit die­sem Hauch von Würze. Ich bin mir zwar nicht im Klaren dar­über, was diese Würze ist und woher sie kommt – aber im Moment rau­che ich auch noch eine uralte Dose “Dark Strong Kentucky” von Orlik – die hat einen ähn­li­chen Charakter. (Doch dazu mehr, wenn ich den Tabak reviewe.)

Da die gro­schen­gro­ßen (also: Zehn-Cent-großen) Scheiben rela­tiv brö­se­lig sind macht das Brechen der Curlys nicht viel Mühe. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht so viel davon halte, die Scheiben im Ganzen zu rau­chen. Das macht mehr Mühe (durch hohen Zugwiderstand) als Freude. Deshalb bre­che ich die Curleys auf – ein­fach in der Mitte bre­chen und das dann in den Pfeifenkopf stop­fen. Nicht zu fest (eben wegen des Zugwiderstandes), aber auch nicht zu locker, damit das Ganze gleich­mä­ßig glimmt. Das ist Übungs­sa­che, gelingt aber schnell.

Dann genü­gen auch zwei, drei Zündversuche, bis die Oberfläche glimmt – und sich der Tabak fast ohne Nachstopfen bis auf den Grund her­un­ter­rau­chen lässt. Ich habe den „Dark Twist“ fast immer ohne Filter geraucht – denn an ihm merkt man, dass er dänisch ist und für das fil­ter­lose Rauchen gemacht. Denn jeder Filter (na gut: außer Papier) nimmt dem Tabak das, was ihn eigent­lich aus­zeich­net: Die sprit­zige Würze. Es sind für mich näm­lich gerade die – in der Musik würde man sagen Obertöne-, die den Charakter des Tabaks aus­ma­chen. Filter las­sen den Tabak nicht schlecht schme­cken, aber doch ein wenig lang­wei­li­ger wir­ken.

Und der „Dark Twist“ ist abso­lut kein Zungengriller. Sondern ein fein­wür­zi­ger, voll­mun­di­ger Gaumenschmaus, der auch even­tu­ell Mitanwesende im Zimmer mit einem wun­der­vol­len Geruch beglückt. Hier – bei die­sem Tabak – geschieht das sehr Seltene: Der Tabak riecht aus dem Pouch so wie er schmeckt und der Raumduft ent­spricht dem Geschmack.

Er strengt nicht an, ist kein Nikotinmonster und raucht sich für einen Presstabak erstaun­lich ein­fach. Und zudem schmeckt er noch sehr gut. Ich weiß gar nicht, was sich gegen den „Dark Twist“ sagen lässt…




Autor: Nic Franck
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Sonntag, 9. Juni 2013

Samuel Gawith - St. James Plug

Reine Info, nichts anderes: Dieser Block stellt eine Mischung aus dem „Full Virginia Flake“ und dem „Best Brown Flake“ dar. Hinzu kommt eine Portion Perique. Das Mischungsverhältnis kann ich weder dementieren noch bestätigen, obwohl mir sowohl der „Kendal Plug“ als auch der „Full Virginia Plug“ bekannt sind. Der „St. James Plug“ ist aber auf alle Fälle ein waschechter Kendal-Tabak, ein dunkel brauner Tabak-Block mit noch dunkleren Fäden.


Etwas feucht, wie so oft bei Tabaken von Samuel Gawith, kann auch dieser Plug etwas nerven. Es sind i.d.R. mehrere Zündhölzer notwendig, um eine gleichmäßige Glut zu entfachen. Aber dann... Dieser Tabak ist direkt recht süß, aber da deckelt auch sofort der Perique, der die Mischung zwischendurch angenehm sauer gestaltet. Das schafft einen gewissen positiven Ausgleich. Der „St. James Plug“ schmeckt von Beginn an rund und süffig, ein Gaumenschmaus.

Der Tabak brennt sehr langsam runter, noch eine Spur gemütlicher als der gleichnamige Flake. Er ist mittelstark, im Raum ist er virginia-typisch streng. Zurück bleibt dunkelgraue Asche im Pfeifenkopf nach einer sehr genüsslichen Füllung. Immer wieder gerne!


Autor: Ralf Ruhenstroth

Sonntag, 2. Juni 2013

Reflektionen... oder: Früher war nichts besser!

Ich werde in diesen Tagen zweiundfünfzig Jahre alt. Nun, das ist sicher nicht weiter von Bedeutung. Allerdings bin ich auch just an diesem Tage seit dreiunddreissig Jahren Pfeifenraucher. Genug Erlebnisse und Erfahrung also, um sich gelegentlich in den Sessel zurück zu ziehen, sich ein Pfeifchen anzuzünden und Szenen des Films "Mein Pfeifenleben" am inneren Auge vorbeiziehen zu lassen. Szenen, die in der heutigen Zeit teilweise so surreal anmuten, dass man sie schlicht nicht glauben würde - hätte man sie nicht selbst erlebt.
Der wöchentliche Stammtisch im "Knusperhäuschen", wo bei Bier und Käseschnittchen (nur echt mit eingesteckter Salzstange!) so manche Pfeife geraucht und so manches Weltproblem gewälzt wurde. Oder die Fahrt im Schnellzug (wie er damals noch hieß) von Wuppertal nach Nordenham. Draußen zog das Breitwandpanorama deutscher Landschaften vorbei, während man gemütlich im Raucherabteil sein Pfeifchen paffte. Naja, das hier soll kein weiterer Beitrag zur "Rauch-Disskussion" in Deutschland werden. Ich wollte nur beschreiben, wie schön es war.

Nächste Szene: Der 4. Juni 1980... Angelina Jolie wird an diesem Tag fünf Jahre alt... und ich betrete zum ersten Mal den Laden von "Tabak Zander" in Wuppertal. Mit dem festen Wunsch, vom Geburtstagsgeld, dass mir Oma am Tag zuvor in die Hand drückte, eine Pfeife zu kaufen. Ein absoluter Rookie... doch Herr Zander Senior nahm mich völlig ernst. Das gefiel mir so gut, dass ich bis heute treuer Stammkunde bin - wenn auch schon lange der Junior das Regiment führt.

Tabak Zander - Hier werde ich immer fündig
Es begann mit einer Vauen... ich meine 2271 hieß das Modell. Sie verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit, ausgelöst durch deftige Anfängerfehler. Ihr folgte eine 3502... Herr Zander drückte mir etwas Robustes mit einfachem Handling in die Pfote. Ob er wohl an meiner Eignung zum "Pipester" zweifelte? Jedenfalls war es eine gute Wahl. Die Pfeife überstand meine Ambitionen und erfreut sich bis heute bester Gesundheit.


Somit war der Virus aktiv... in den folgenden Jahren breitete er sich immer rascher aus. Ich verschlang jedes Pfeifenmagazin, jedes neue Pfeifenbuch ( ja, liebe Einsteiger... SOWAS gab es tatsächlich!) und erwartete jede neue Ausgabe der "Radfords News" mit Ungeduld.

Radfords News 1/1991

Es ziehen Bilder der Tabake vorbei, die man damals rauchen musste, um in zu sein. Gut, Internet und Co. gab es noch nicht. Dafür war prachtvolle Tabakwerbung in den Magazinen ein Muss... AUCH heute kaum noch vorstellbar.


Mir fallen Loriots Knollennasen-Männchen ein... "Drei Dinge braucht der Mann!" Klar rauchte ich auch Stanwell... später dann mit Vorliebe den "Radfords Golden Mystery"... allein schon der prachtvollen, ganzseitigen Werbeanzeigen wegen. Mein weiterer "Aromaten-Kontakt" war der "Plum and Rum" aus dem Hause Exclusiv.


Ein Schlüsselerlebnis, dass mich im späteren Pfeifenleben mahnend begleitete und eher zur Vorsicht gegenüber aromatisierten Tabaken führte. Ich schwärmte für die Pfeifen von Svendborg, von Jensen und Karl Erik Ottendahl... und, na klar, für Vauen und Oldenkott... und für ein paar "Formenschätzchen" der Stanwell-Manufaktur... ach, konnten die Pfeifen bauen... Irgendwann sah ich dann die ersten "richtigen" Handmades. Bilder der Pfeifen von Hasso Baudis, von Julius Schäfer. Glasklar sehe ich die Pfeifen immer noch vor meinem geistigen Auge... wie ab fotografiert. Doch, es waren halt nur Bilder... bis ich bei Zander die erste "Reiner" live sehen und anfassen durfte. Ich glaube, ich fühle das Herzklopfen noch immer. Daraus wurde eine "ewige Schwärmerei", die erst in diesen Tagen zu Ende ging. Ich habe eine... ein Geschenk meiner Freunde Sven und Olaf... und ich kann kaum in Worte fassen, was sie mir bedeutet.



Es folgen die Szenen, bei denen ich immer lächeln muss: Mein sprichwörtliches Tabak-Pech. Ich rauchte den oben erwähnten "Golden Mystery" mit Leidenschaft... bis man ihn mir wegnahm, einfach einstellte. Meine zweite Leidenschaft war "Royal Niemeyers Scottish Blend"... auch ihn gab es eines Tages nicht mehr.


Ein weiteres Lieblingskraut, der "Carolina Flowers" von Larsen ging den gleichen Weg. Alles in gar nicht so langer Zeit... ich haderte tatsächlich mit dem Schicksal. Hätte ich nur damals schon wahrgenommen, wie viele Tabake mich WIRKLICH umgaben... heute lächele ich drüber.

Ja, ich denke an viele Dinge mit Freude zurück. An die Ehrfurcht vor alten Pfeifenhasen, von denen man alles lernen konnte, was man wissen musste (auch wenn rückblickend manch' überholter Hokus-Pokus dabei war), an die beinahe feierlichen Besuche beim Händler seines Vertrauens, stets verbunden mit der Hoffnung Neues zu sehen und zu erfahren.

Ich denke an viele Freunde, viele Treffen... an Pfeifenrunden voller Eifer. Gut, gemessen an heutigen Möglichkeiten waren es viel weniger Gelegenheiten... aber sie waren persönlich, echt... und zwischenmenschlich. Ich denke an Freunde, die man gewann... und an liebe Menschen, die man verlor.

Früher war alles besser? Unsinn... aber, früher war vieles gut!

Nachdenklich nostalgische Grüße

Ihr Ralligruftie


Autor: Ralf Dings

Samstag, 1. Juni 2013

Tabak: Timm (DTM) - City Line #3 - Honey Blend

Die Werbung ver­spricht: “Ein herr­li­cher Anblick, der Appetit macht: Eine Mischung von gold­gel­bem Broad Cut Virginia mit etwa 30 % eines auf­ge­lo­cker­ten Virginia Flakes und tief­schwar­zem Black Cavendish, mit einem Flavour von Yucatan-Honig und Trauben ver­fei­nert.”
Außerdem sei der Tabak voll­mun­dig, süß, weich und sanft im Geschmack mit sehr ange­neh­mer, duf­ti­ger Raumnote.

Empfohlen von einem Freund, der sowohl Pfeifenraucher als auch Verkäufer in einem Timm-Laden ist, mit dem Hinweis, hier­mit einen All-Day-Smoke zu erwer­ben, rau­che ich nun schon seit Tagen aus die­ser rie­si­gen und bis Oberkante gefüll­ten Dose.


Eines ist rich­tig: Man kann die­sen Tabak tat­säch­lich den gan­zen Tag lang rau­chen – und rich­tig ist auch, dass er auf­grund sei­nes Schnitts weite, große Pfeifenköpfe braucht. Zudem ist es auch nicht über­trie­ben, den Tabak als süß und sanft zu beschrei­ben sowie die Raumnote duf­tig zu nen­nen.

Und doch… und doch emp­finde ich das Aroma, das tat­säch­lich etwas an dunk­len Honig erin­nert und nur sehr wenig (im Geschmack) an Trauben, auf Dauer etwas auf­dring­lich und zugleich eine Spur zu lang­wei­lig. Da sind die 200 Gramm dann doch ganz schön viel.

Andererseits: Ich wun­dere mich selbst, wie oft ich mir ein Pipken mit dem „Honey Blend“ stopfe. Da der Tabak auch sehr leicht ist (im Nikotin, nicht unbe­dingt im Geschmack), kann ich pro­blem­los meh­rere Pfeifen damit am Tag rau­chen. Der Raumduft ist ange­nehm, süß­lich aber auch tabakechte Anteile sind zu erschnup­pern. Das gilt beim Rauchen nicht unbe­dingt. Hier domi­niert ein­deu­tig die – mit Filter ver­stärkte! – Aromatisierung. Das ist eine Melange aus süßem Honig und einem von mir als etwas muffig-künstlich erschmeck­ten Aroma. Das mögen die Trauben sein, von der die Werbung spricht.

Seltsamerweise ist mir sogar das künst­li­che an der Aromatisierung nicht so unan­ge­nehm. Ich ver­mute, dass sich meine Geschmacksknospen gerade neu ent­fal­ten Im Ernst: Der „Honey Blend“ ist ein fast idea­ler Begleiter durch den gan­zen Tag. Natürlich rau­che ich auch andere Tabake par­al­lel – aber sogar als Betthupferl ist er mir in den letz­ten Tagen ab und an in die Pfeife gekom­men. Und das, obwohl ich am Abend stär­kere Tabake bevor­zuge.

Ich habe mich – nach­dem ich etwa ein Viertel der Dose auf­ge­raucht habe – an ihn gewöhnt. Ob ich den Tabak so schnell wie­der nach­be­stelle weiß ich (noch) nicht.  Er macht mir zwar Spaß, aber ich kenne mich: Ich brau­che dann mal was Neues…



Autor: Nic Franck
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