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Sonntag, 17. November 2013

Tabak: Timm (DTM) - Planter's Punch

Irgendwer muss irgendwann den „Planter's Punch“ aus Timms „West Indian Cocktails“-Serie zum Klassiker erklärt haben. Deshalb die Auferstehung dieser aromatischen Mixture im Jahr 2012 im Hause Dan Pipe, nach dem Michael Apitz noch einmal Hand angelegt hat. Mit diesem Hinweis informiert uns sowohl der Katalog, als auch die Website im Netz.

Die Dose ist außergewöhnlich geschmackvoll, sie macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Innen drin ruht ordentlich verschweißt die 100 g-Packung. Eine Mixture aus hellem Virginia, etwas Burley und schwarzem Black Cavendish. Es riecht fruchtig, eher wie Tee, als nach Alkohol. DTM macht darauf aufmerksam, dass hier echter Jamaica Rum beigemengt wurde (ob das stimmt??), dazu Essenzen von reifen Früchten. Ein sehr angenehmer Duft.


Nach dem Entzünden spürt man ein deutliches, sehr wohl dosiertes Aroma auf der Zunge, den Rum kann man sich vorstellen. Noch deutlicher schmeckt es nach Pfirsich und süßen Feigen, wobei die Auswahl der feststellbaren Früchte der persönlichen Fantasie entsprechen dürfte. Deutlich ist eine nussige Note, die vom Burley stammen könnte. Das Ganze raucht sich problemlos runter, der Tabak macht einen leichten Eindruck, das hochwertige Aroma hält fast bis zum Ende durch. Letzteres ist man ja bei DTM gewohnt. Im Raum macht sich eine sehr angenehme Note breit.

 
Im Ergebnis bin ich jetzt eigentlich auf die beiden anderen Tabake der „West Indian Cocktails“-Serie neugierig. Denn das hier ist ein bemerkenswerter Aromat, der zum Naschen ausgezeichnet geeignet ist.


Autor: Ralf Ruhenstroth

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