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Dienstag, 28. August 2012

Tabak: Rattray's - Black Virginia

Es ist wirk­lich schon lange her, dass ich einen Rattray’s in der Pfeife hatte… Aber als ich letz­tens mal wie­der bei Kärnbach war, musste diese Dose mit. Denn ich erin­nerte mich, von die­sem Virginia noch nie mehr als ein, zwei Probefüllungen geraucht zu haben.


Die bei­den beste­hen­den Reviews auf daft.de spre­chen von einem leich­ten und leicht aro­ma­ti­sier­ten Tabak. Dem schließe ich mich an. Er ist tief­schwarz, riecht appe­tit­lich nach Pumpernickel und Ahornsirup… und schmeckt auch so. Das Anzünden ist nicht ganz pro­blem­los: Der Tabak ist rela­tiv feucht und der Schnitt recht grob. Das macht es zu Beginn ein wenig müh­se­lig.

Wenn er denn aber glimmt tut er das mit küh­lem und geschmack­vol­lem Rauch. Allerdings muss man sich schon ein wenig anstren­gen, um den Geruch im Geschmack wie­der zu erken­nen. Ich rau­che den Tabak vor allem fil­ter­los; selbst Papierfilter neh­men ihm so ziem­lich jedes Aroma. Doch wenn man sich auf den „Black Virginia“ ein­lässt, erfreut er die Zunge und den Gaumen mit einem Geschmack nach Maple, Rosinen und ein klein wenig Nuss. Und leich­tem Tabak.

Der Raumduft ist ein Gedicht und die Asche Puder. Beides Zeichen der hohen Qualität des Tabaks.

Fazit:
Der „Black Virginia“ ist ein hoch­wer­ti­ger Tabak, der jeden Cent wert ist. Auf Dauer (also bei abwechs­lungs­lo­sem Rauchen) kann er etwas lang­wei­lig wir­ken und für den spä­ten Abend ist er wohl auch nicht geeig­net.
Doch er ist ein guter Einstieg für Aromaraucher in die Welt der natür­li­chen Virginia-Tabake.



Autor: Nic Frank

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